Auf Django Django bin ich zum ersten Mal aufmerksam geworden durch ihr psychedelisches Musikvideo zu WOR vor mittlerweile fast zwei Jahren. Der perkussive Postrock hatten es mir schon damals genau so angetan wie die Namensgebung der Band: wer sich nach einem der besten Spaghetti-Western benennt scheint gut drauf zu sein.
Nun also haben Django Django mit “Django Django” ihr Debütalbum veröffentlicht auf dem es konzentrierter und tanzbarer zugeht als noch im Video zu WOR: weniger Hall, dafür mehr groovendes Schlagzeug, funky Bass und vor allem ausgefeilte Gesangsmelodien. Dadurch sind sie mittlerweile zwar eindeutig mehr Pop als Postrock, aber immer noch eine hervorragend abwechslungsreiche Band.