Julian Bürkle

Archiv des Autors: Julian Bürkle

L’AMOUR FOU – Yves Saint Laurent

Pierre Bergé erzählt in “L’amour fou” aus der über 50Jahre anhaltenden Beziehung zu Yves Saint Laurent. Bergé war der Mann an Yves Saint Laurents Seite, der im Hintergrund agierte und Yves Saint Laurent unermüdlich zuarbeitete. Ob Yves Saint Laurent auch ohne Bergé so erfolgreich gewesen wäre ist fraglich. Zusammen revolutionierten die beiden die Modewelt. Kennengelernt hatten sie sich 1958 durch Christian Dior und ihre auch private Bindung hielt bis 2008, als Yves Saint Laurent starb. Der Film ist ein intimes Porträt einer bewegten und bewegenden Liebe. In Österreich, Frankreich und der Schweiz läuft der Film bereits und ist ein “Must-see” für alle Modebegeisterte.

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FILIP DUJARDIN – abgefahrene Gebäude

Der Belgische Fotograf Filip Dujardin arbeitet bei seiner großartigen Fotoreihe “fiction”  mit seiner speziellen copy & paste Photoshop-Methode. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Realität und Fantasie. Die mit Photoshop manipulierten Objekte sehen so real aus, dass man sie für echt hält. Andere Fotos dieser Strecke zeigen Rückansichten verschiedener Häuser, deren Fassaden so abstrakt wirken, dass man diese für irreal hält.

Auf der Homepage des Fotografen sind noch zahlreiche weitere Projekte zu sehen, die äußerst spannend sind. Mein liebstes Bild ist das unterste in diesem Beitrag.

Viel Spaß!

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TAKASHI MURAKAMI in Versailles

Derzeit sind im Versailler Schloß 22 Skulputuren des japanischen Künstlers Takashi Murakami zu sehen. Seine bunten Manga-Skulpturen sind noch bis zum 12.Dezember diesen Jahres in Versaille unter dem Namen “Murakami Versailles” anzutreffen. Die Skulpturen reihen sich teilweise harmonisch in die barocken Decors Versailles ein und andererseits stehen sie in einem extremen Kontrast zum Ausstellungsort, was die Austellung sehr spannend macht.

Hier sind einige Fotos. Enjoy.

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LONDON DESIGN FESTIVAL

“Das Festival ist ein Anlass für alle diejenigen, die glauben, dass Design Probleme lösen, Innovation bringen, Schönheit schaffen und den Geist erheben kann”sagte Festivalchef John Sorrell zur Eröffnung des 6. Londoner Design-Festivals.

Unter dem Motto “All things design” läuft das diesjährige neuntägige Design Festival in London, das 128 Ausstellungen und 42 Events rund um die Themen Design, Kunst und Architektur beherbergt. Das Festival erstreckt sich über die ganze Stadt Londons und der 176 Seiten starke Ausstellungsführer soll für Orientierung sorgen. Der Dreh- und Angelpunkt des Festivals ist das Victoria and Albert Museum, in dem eine Installation von Stuart Haygarth zu sehen ist, die die Marmortreppe zu den Architektur-Gallerien des V&A Museums mit ausrangierten Bilderrahmen schmückt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Installation von Clemens Weisshaar & Reed Kram, die acht Roboterarme am Trafalgar Square installiert haben, die Wörter und Nachrichten mit Licht in die Luft schreiben.

Unter anderem sind Installationen der Designer Max Lamb, Stuart Haygarth, Paul Cocksedge und Oskar Zieta bis zum 26.September zu sehen und ist für jeden, der die Tage London besucht, unumgänglich.

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PETER LINDBERGH – On Street

Peter Linbergh ist einer der renommiertesten Modefotografen weltweit. Er hatte schon Sharon Stone, Madonna, Linda Evangelista, Tatjana Patitz, Naomi Campbell, Jeanne Moreau, Penélope Cruz, Catherine Deneuve und Uma Thurman vor der Linse.

Am 25. September diesen Jahres werden im C/O Berlin mehr als 200 Bilder und Filme seines Gesamtwerkes präsentiert. Die Ausstellung reicht von seinen Klassikern und Ikonen der Modefotografie bis hin zu den Invasion-Bildern und der Berlin-Serie aus der Vogue von 2009. Außerdem werden bislang nie veröffentlichten Archiv-Polaroids sowie Filmdokumentationen des Starfotografen gezeigt. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 09.Januar 2011 und ist mit Sicherheit einen Besuch wert.

Viel Spaß.

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NOT IN FASHION. Mode und Fotografie der 90er Jahre

NOT IN FASHION im MMK in Frankfurt.

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt zeigt ab dem 25.09.2010 – 09.01.2011 die Ausstellung “Not in Fashion. Mode und Fotografie der 90er Jahre”. Gezeigt werden 200 ausgewählte Modefotografien der 90er Jahre. Und die Werke der Pioniere dieser Zeit, wie z.B. Wolfgang Tillmans, werden erstmals in in einen kunsthistorischen Kontext gesetzt. Wer in dieser Zeit Frankfurt besucht, sollte unbedingt im MMK vorbeischauen.

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KUMI YAMASHITA

Kumi Yamashita und die Kunst mit dem Schatten.

Die japanische Künstlerin ordnet plastische Zahlen, Buchstaben, ein ausgeschnittenes und gefaltenes Stück Papier, Objekte aus Aluminium oder Holz so an den Wänden an, dass bei der Installation des Lichts aus einem bestimmten Winkel eine Schattenfigur sichtbar wird. Um weitere Kunstwerke von Kumi Yamashita zu sehen, lohnt sich ein Besuch ihrer Webseite.

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KARL LAGERFELD “Parcours de travail”

Seit heute ist die Austellung “Karl Lagerfeld – Parcours de travail” im Pariser Museum “Maison Européenne de la Photographie” zusehen. Es handelt sich dabei nicht ausschließlich um Fotografien der Mode, sondern vielmehr auch um Architektur, Porträts und Kunst.

Das Ganze wird noch bis zum 31.Oktober gezeigt.

Und wer in diesen Tagen Paris besucht, sollte unbedingt vorbeischauen.

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KNIT camBRIDGE

Um dem Textilerben der Stadt Cambridge in Ontario, Kanada alle Ehre zu machen, haben Cambridges Einwohner die Stadtbrücke mit einer Strickinstallation versehen. Erdacht hat sich das Ganze die ortsansässige Künstlerin Sue Sturdy. Unter dem Namen KNIT camBRIDGE ist die Installation noch bis zum 26.Semptember 2010 zu sehen.

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Tetris – als Objekt der Kunst

Tetris – als Objekt der Kunst! Michael Johansson, schwedischer Künstler, hat eine überdimensional große Skulptur aus Containern, Autos, Wohnwagen und Paletten geschaffen. Sein Projekt mit dem Namen Self Contained war Teil der Ausstellung Umedalen Skulptur 2010, welche in einem einstigen Krankenhaus in Umea, Schweden stattfand.

Die Skulptur erreichte die Größe eines dreistöckigen Hauses, was aber nicht die einzige Auffälligkeit der Skulptur war. Durch die unterschiedlich Beschaffenheit der Objekte, erzeugt die Skulptur einen spannenden und auffallenden visuellen Effekt.

So erinnern auch viele andere Skulpturen des schwedischen Künstlers stark an das aus den 80` Jahren bekannte Computerspiel – „Tetris“.

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